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Pol für Wasser und Bodenressourcenmanagement

Wasser ist ebenso wie die Düngung einer der technischen Posten der Kartoffel, die sich auf das Niveau der Produktion und auch auf die Qualität der Knollen auswirken. Die Zwischendecken tragen nicht nur zum Stickstoffmanagement bei, sondern auch zum Parasitismusmanagement. 

Entwicklung der Bewässerungssteuerung und Anpassung an die Ressource

Die PotatoEurope 2012 wird es erlauben, die zahlreichen Entwicklungen der Steuertools für die Bewässerung, ihre Vorteile und ihre Nachteile aufzuzeigen: Wasserbilanz Irré-LIS®, im Internet verfügbar, Spannungs- und Feuchtigkeitsmessung im Boden, Irrinov®, Datenfernübertragung, die dem Produzenten viel Anpassungsfähigkeit bietet, denn er braucht die Werte nicht mehr selbst von den Sonden abzulesen. Die Testergebnisse sowie die Verhaltensmodellierung der Kartoffeln bei beschränkender Ressource werden ebenfalls präsentiert, um neue Produktionsstrategien zu erforschen.

Vergleich der Auswirkung der Düngung

Keine Theorie sondern Konkretes, um von Agronomie zu sprechen. Wir werden daher präsentieren, was im Boden vor sich geht, insbesondere die Mechanismen, die an der Bereitstellung von Mineralstoffen beteiligt sind. Ein Anbauprofil wird es erlauben, mit den Besuchern diese Fragen zu diskutieren, die insbesondere aufzeigen, wie die Kohlenstoffspeicherung verbessert werden kann.

Die Argumentation der Düngung beruht dann auf der Schätzung des Bedarfs. In PK werden daher die Bestimmung der zuzuführenden Düngerdosis und die Form dieser Zufuhr besprochen. Was den Stickstoff anbelangt, wirkt sich die Sorte ebenfalls auf die Berechnung des Bedarfs aus. Die Auswirkungen der Düngung auf die agronomischen Leistungen werden sehr deutlich aus der Einrichtung hervorgehen, die ein halbes Dutzend Versuchsparzellen zählt, die ebenso viele Düngemöglichkeiten präsentieren: am Ende jeder Parzelle wird ein durchsichtiger Behälter aufgestellt, der es erlaubt, die Produktivität sehr visuell darzustellen!

Zwischenkulturen berücksichtigen

Etwa zehn Parzellen präsentieren die wichtigsten Pflanzendeckensorten, die an die Kartoffel angepasst sind: Kreuzblütler, Gräser, Hülsenfrüchte und Kombinationen. Es geht hier in der Hauptsache darum, die wichtigsten Auswahlkriterien, die agronomische Bedeutung der Decke und die Zerstörungsmethoden zu präsentieren, ohne den Preis des Saatguts zu vergessen. Ein Produzent, der an Stickstoffzufuhr interessiert ist, wird sich zum Beispiel Kombinationen zuwenden, die Hülsenfrüchte enthalten, das Saatgut ist dann aber kostspieliger und die Aussaat muss früher und sorgfältiger erfolgen als mit einem Kreuzblütler. Neben den vorschriftsmäßigen Pflichten der Pflanzendecken erkennen viele Produzenten den Vorteil der Zwischenkulturen für die organische Zufuhr, wie zum Beispiel Schlempe oder Geflügelmist. Sie streuen im Sommer, über die Stoppeln, bearbeiten den Boden dann ein wenig und säen gleichzeitig die Pflanzendecke aus. Dadurch vermeiden Sie das Ausbringen von Abwässern auf feuchtes Erdreich im Frühling.